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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Schweizer Nähmaschinenhersteller Bernina erwägt, Teile seiner Produktion von der Schweiz nach Thailand zu verlagern, was möglicherweise 40 Arbeitsplätze betreffen könnte. Das Unternehmen steht unter dem Druck von 39 %igen US-Zöllen und dem starken Schweizer Franken, wobei fast drei Viertel seines Umsatzes aus dem US-Markt stammen. Derzeit läuft ein Konsultationsprozess mit Arbeitnehmervertretern, eine endgültige Entscheidung wird bis zum 11. Februar erwartet.
Das Alpin Resort Sacher in Tirol, Österreich, unter der Leitung der Unternehmerin Elisabeth Gürtler, etabliert sich als Marktführer im Bereich Langlebigkeits-Wellness. Das Hotel kombiniert luxuriöse Unterkünfte mit hochmodernen Langlebigkeitsprogrammen durch seine Sacher Academy for Better Aging, die medizinische Beratungen, innovative Therapien und ein interdisziplinäres Expertenteam bietet. Der Artikel beleuchtet den wachsenden Milliardenmarkt für Langlebigkeit, der hochkarätige Gäste und Investoren anzieht und bis 2035 voraussichtlich erheblich wachsen wird.
Meta hat Dina Powell McCormick zur Präsidentin und stellvertretenden Vorsitzenden ernannt. Sie bringt ihre umfangreiche Erfahrung aus ihrer Tätigkeit bei Goldman Sachs und früheren Positionen im Weißen Haus ein, um die globale Expansion des Unternehmens, die Entwicklung künstlicher Intelligenz und Infrastrukturinvestitionen in Milliardenhöhe voranzutreiben.
Novartis hat mit SciNeuro eine Lizenzvereinbarung zur Entwicklung einer Alzheimer-Therapie unter Verwendung der proprietären Shuttle-Technologie von SciNeuro geschlossen. Die Vereinbarung umfasst eine Vorauszahlung in Höhe von 165 Millionen US-Dollar an SciNeuro und potenzielle Forschungsmittel in Höhe von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar für Meilensteine in den Bereichen Entwicklung, Zulassung und Vermarktung. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2026 erwartet.
Die EU hat neue Leitlinien vorgeschlagen, die es chinesischen Exporteuren von Elektrofahrzeugen ermöglichen, zusätzliche Zölle zu vermeiden, indem sie sich zu Mindestpreisen für in Europa verkaufte Fahrzeuge verpflichten. Das Angebot, das auch Investitionen in der EU und Exportbeschränkungen berücksichtigt, zielt darauf ab, die europäische Automobilindustrie vor unfairen chinesischen Subventionen zu schützen und gleichzeitig eine „sanfte Landung” zu ermöglichen. Sowohl die chinesischen Behörden als auch Wirtschaftsverbände haben den Vorschlag als konstruktiven Ansatz zur Lösung von Handelsstreitigkeiten im Rahmen der WTO-Regeln begrüßt.
Der Schweizer Aktienmarkt gab nach, wobei der SMI um 0,46 % auf 13.365 Punkte fiel, belastet durch den Kursrückgang von Sika um 9,5 % nach enttäuschenden Umsatzzahlen. Nur Logitech und UBS konnten unter den SMI-Aktien ein Plus verzeichnen. Die US-Märkte zeigten trotz Rekordhochs eine gemischte Performance, wobei die Inflationsdaten mit 2,7 % wie erwartet ausfielen und die Erwartungen bestärkten, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Der Artikel behandelt zahlreiche Aktualisierungen der Kursziele von Analysten für Schweizer Aktien und diskutiert geopolitische Spannungen, die sich auf die Ölpreise und Devisenmärkte auswirken.
Die US-Bundesbankaufsichtsbehörden veröffentlichten den Bericht zum Shared National Credit Program 2025, der ein moderates Kreditrisiko bei großen syndizierten Bankkrediten aufzeigt. Der Anteil der nicht genehmigten Kredite sank von 9,1 % im Jahr 2024 auf 8,6 % der Gesamtzusagen, was in erster Linie auf das Wachstum neuer Zusagen und nicht auf eine verbesserte Kreditqualität zurückzuführen ist. Das Portfolio umfasste 6.857 Kreditnehmer mit Zusagen in Höhe von 6,9 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Gemischte Entwicklung an den globalen Märkten: Der Schweizer SMI schloss aufgrund der Schwäche von Bauaktien wie Sika um 0,46 % niedriger, während der Dow Jones ein neues Rekordhoch erreichte. Die US-Inflationsdaten lagen mit 2,7 % im Rahmen der Erwartungen und bestärkten die Annahme, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Apple erreichte eine Marktkapitalisierung von 4 Billionen US-Dollar, während Kreditkartenunternehmen unter dem Druck von Trumps vorgeschlagenen Zinsobergrenzen standen. Der Artikel behandelt Gewinnberichte, Währungsbewegungen und geopolitische Faktoren, die die Märkte beeinflussen.
Das in Zürich ansässige Start-up-Unternehmen Qnective, das abhörsichere Mobilkommunikationssysteme entwickelt hat, hat trotz staatlicher Bürgschaften in Höhe von mehreren hundert Millionen Franken Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen, dessen Zielgruppe Kunden aus dem Bereich der Regierung und Sicherheitsbehörden waren, konnte ein großes Projekt in Oman nicht realisieren und häufte Schulden in Höhe von 160 Millionen Franken an. Trotz mehrerer Rettungsversuche und Rechtsstreitigkeiten mit der Schweizer Exportrisikoversicherung ging das Unternehmen schließlich in Konkurs und hinterließ erhebliche finanzielle Schäden und Gerichtsverfahren.
JPMorgan hat seine bisherige Prognose revidiert und erwartet nun, dass die US-Notenbank im dritten Quartal 2026 den Leitzins um einen Viertelprozentpunkt anheben wird, anstatt wie zuvor erwartet zu senken, da die Daten zum US-Arbeitsmarkt mit einer Arbeitslosenquote von 4,4 % und soliden Lohnzuwächsen robust ausfallen. Die geldpolitische Debatte wird durch Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der Fed-Führung erschwert, wobei Powell mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen der Kosten für die Renovierung des Hauptsitzes droht. Unterdessen erwägt Trump Kandidaten wie Rick Rieder von BlackRock als Nachfolger für Powell, dessen Amtszeit im Mai endet.
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